Ein gesundes Raumklima für ein gutes Wohlbefinden

Gesünder leben: Wertvolle Tipps für ein besseres Raumklima in allen Lebenslagen

Die Qualtät der Raumluft spielt eine große Rolle für das Wohlbefinden in Innenräumen in denen man sich häufig aufhält und ist ein entscheidender Faktor wenn es um unser körperliches sowie geistiges Leistungsvermögen geht. Sie bestimmt maßgeblich die wahrgenommene Wohnqualität und Behaglichkeit in einem Raum. Wann ist die Raumluft und die Raumtemperatur optimal? Es spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, damit wir uns wohl fühlen. Informieren sie sich bei uns, wie sie eine angenehme Wohlfühlatmosphere schaffen können und dadurch einen wesentlichen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten.

Was macht ein gesundes Raumklima aus, wie beeinflusst das Raumklima das Wohlbefinden?

Jeder Mensch hat individuelle Vorstellungen davon, welche Temperatur angenehm auf ihn wirkt. Während der eine es Zuhause gern kühl hat, friert der andere und greift zu Heizmaßnahmen. Rein Objektiv betrachtet, hängt ein optimales Raumklima aber von drei verschiedenen Faktoren ab. Sie sind selbst in der Lage all diese Faktoren zu beeinflussen und können durch einfache Maßnahmen ihr ideales Raumklima erreichen.

  1. Luftfeuchtigkeit
  2. Temperatur
  3. Luftqualität

Das persönliche Wohlbefinden hängt von einer guten Raumluft ab. Ein gesundes Raumklima fördert unter anderem die verbesserung der Nachtruhe, Allergiebeschwerden werden gemildert, man hat ein besseres Konzentrationsvermögen und man kann bewusst einer Schimmelpilzbildung vorbeugen.

Gründe für ein schlechtes Raumklima

Ein optimales Raumklima ist nicht immer Vorausgesetzt. Oft kann es vorkommen, dass sich Privat oder auch auf dem Arbeitsplatz schlechte Raumluft ansammelt. Durch diese Aspekte kann die Luftqualität niedrig sein:

  • Unliebsame Gerüche: Starke penetrante Gerüche wie zum Beispiel chemische Ausdünstungen oder Gerüche nach dem Kochen, nicht geleerte Aschenbecher oder Mülleimer und vieles mehr lösen schnell eine Ungehaglichkeit bei uns Menschen aus.
  • Abgestandene Luft: Oft nimmt man in Räumen, in denen sich viele Menschen auf einen längeren Zeitraum aufhalten stickige, abgestandene Luft wahr. Besondersan Orten wie dem Arbeitsplatz, in Büros, Lehrgebäuden oder Wartezimmern, aber auch in kleinen privaten Räumen ist dies häufig der Fall, da die frische Luft schnell verbraucht ist und im Anschluss das ausgeatmete CO2 übrig bleibt.
  • Allergene: Viele Allergiker kennen es, durch Pollen, Milben oder Hausstaub wird die Qualität der Raumluft schwer belastet und sorgt bei ihnen für eine laufende Nase, beschwert das Atmen oder beschert tränende Augen.
  • Unregelmäßig verteilte Wärme: Aufwirbelungen von Staub liegen häufig an unregelmäßiger Wärme in einem Raum. Werden alle Räume gleichmäßig geheizt kommt es seltener dazu und man ist in der Lage dies zu vermeiden.

Ideale Raumtemperatur

Ein kühles Schlafzimmer erhöht die Chance auf einen erholsamen Schlaf. Die richtige Temperatur liegt in der Nacht deutlich unter der Tagestemperatur, denn ist die Temperatur in der Nacht zu hoch, verbaucht unser Körper viel Energie um ihn herunterzukühlen wobei auch Schweiß produziert wird. Damit der Körper in der Nacht zur Ruhe kommt sollte die Temperatur bei 16-18°Celsius liegen. Die optimale Raumtemperatur ist wie die Menschen und Geschmäcker selbst – ganz individuell und lässt sich somit nicht genau bestimmen. Bei vielen Abstimmungen stellte sich aber heraus, das die mehrheit der Europäer eine Raumtemperatur von 20-26°Celsius bevorzugt.

In der Sommerzeit bei warmen Temperaturen empfiehlt es sich, morgens vor oder abends nach Sonnenuntergang die Chance zu nutzen und die Räumlichkeiten einmal durchzulüften und so frische, kühle Luft in den Raum zu lassen. Der Einsatz einer Klimaanlage ist hier optimal, damit man für eine gleichbleibend angenehme Temperatur sorgen kann. Diese sollte aber in der Regel nicht mehr als 8°Celsius unter der Außentemperatur liegen. 

Während man im Sommer großzügig lüften sollte, ist es im Winter besser nur kurz „Stoßzulüften” um Energie zu sparen. Damit die Wärme in den kalten Wintermonaten nicht entweicht, sollte hier auf eine gute Dämmung und gut isolierte Fenster und Türen achten. 

Optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen und richtig heizen

Die ideale Luftfeuchtigkeit für ein Zimmer in dem geschlafen wird liegt bei rund 40-60%. Herrscht gerade im Winter trockene Raumluft mit geringer Luftfeuchtigkeit durch das heizen, kann es dazu führen, dass man trockene Schleimhäute oder gar trockene Haut als Folge dessen zu bemängeln hat. Außerdem können Krankheitserreger bei niedriger Luftfeuchtigkeit viel schneller das Immunsystem belasten.

Ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch, empfinden wir es meistens erst sehr spät als störend und bemerken erst, dass die Luftfeuchtigkeit gesteigert ist, wenn wir optische mängel erkennen können. Denn zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen. Sollte dies der Fall sein, sollte man zügig zu schimmelbekämpfenden Maßnahmen greifen, denn Schimmelpilzbildung hat eine sehr hohe Auswirkung auf unsere Gesundheit und das nicht nur für Allergiker – hier kann es sogar fördernd für eine Krebserkrankung sein! Aber wie erreichen wir die richtige Luftfeuchtigkeit? Es gibt Messgeräte, die imstande sind die Luftfeuchtigkeit zu messen. Beeinflussen können sie diese zum beispiel durch begrünung mit luftreinigenden Pflanzen, welche Sauerstoff an die Umgebung abgeben und auch das Gießwasser wird in form von Feuchtigkeit an die Luft weitergegeben.

Am besten geeignet sind:

  • Efeu
  • Drachenbaum
  • Philodendron
  • Nestfarn
  • Echte Aloe
  • Grünlilie
  • Einblatt

Weitere Möglichkeiten um die Luftfeuchtigkeit zu steigern sind:

  1. Schüsseln mit Wasser aufstellen
  2. Wäschetrocknen in der Wohnung
  3. Luftbefeuchter für die Heizung

Möglichkeiten um die Luftfeuchtigkeit zu senken:

  1. Geringe produktion von Wasserdampf (z.B. beim Kochen einen Deckel verwenden)
  2. Schüsseln mit Salz (bindet Feuchtigkeit)
  3. Trockenheitsliebende Pflanzen (z.B. eine Sukkulente oder Palmen)

Ungesundes Raumklima durch Schadstoffbelastung in der Luft

Ein angenehmes Raumklima wird oft auch durch Schadstoffe in unserer Umgebungsluft beeinflusst! 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff, 0,93 % Edelgase und nur 0,03 % Kohlendioxid, so sollte idealerweise unsere Luft zusammengesetzt sein. Unsere Luft wird durch Schadstoffe wie beispielsweise Feinstaub beeinflusst. Feinstaubartikel kommen bei Autoabgasen vor oder kommen aus der Industrie und gelangen durch das lüften, undichte Fenster und Türen. In den Hohlräumen von Öfen oder der Heizung kann auch eine Feinstaubildung entstehen. Den Geruch von chemischen Ausdünstungen nehmen wir teilweise wahr, wenn man an Holzlacke, Reinigungsmittel oder Wandfarben denkt. Diese Gerüche können bei verweilen in der Wohnung nicht nur zu Augenreizungen oder schlechtem Schlaf führen sondern auch zu extremer Übelkeit. 

Raumklima verbessern – So geht’s!

Maßnahmen um selbstständig das Klima im Wohnraum zu beeinflussen:

Wohnklima verbessern durch regelmäßiges Saubermachen:

Ein gutes Raumklima kann auch die Sauberkeit beeinflussen. Wir raten hier neben dem Staubwischen zur feuchten reinigung von Oberflächen und Teppichen.Verzichten sie auf chemische Reinigungsmittel – gut geeignet und natürlich sind – Soda, Natron, Essig oder auch Kernseife. 

  • Heizen und kühlen: Heutzutage haben sie viele Möglichkeiten, welche von Zentralheizungen über Wärmepumpen bis hin zu Klimageräten reichen, um ein optimales Raumklima zu erreichen. Bedarfgerechtes kühlen und heizen wird am sinnvollsten mithilfe von Klimaanlagen mit der doppelfunktion umgesetzt. Hier steht ganz klar die Split-Klimaanlage im Vordergund.
  • Luftaustausch: Das regelmäßige Lüften durch Türen und Fenster ist simpel, jedoch kommen dadurch auch Pollen und Schadstoffe von außen in die Räumlichkeiten. Raumlufttechnische Anlagen wie zum beispiel Deckenventilatoren oder Klimaanlagen mit Belüftungsfunktion sorgen nicht nur konstant für einen ausreichenden Luftaustausch mit angenehm kalter Luft sondern filtern auch die Luft und reinigen sie von Allergenen.

Richtig lüften – vier Regeln fürs Stoßlüften:

  1. Drehen sie die Heizkörper während des Lüftungsvorgangs ab.
  2. Öffnen sie alle Türen und sorgen sie dafür, dass diese nicht zuschlagen.
  3. Öffnen sie nun die Fenster vollständig und lüften 5-10 Minuten durch.
  4. Wiederholen sie den Vorgang täglich, wenn möglich auch mehrmals – aber spätestens dann, wenn sie die Luftqualität für schlecht empfinden oder sich Kondenswasser an ihren Fensterscheiben bildet.

Wir beraten sie gerne!

Sprechen Sie uns gerne an bei Fragen rund um das Thema Klimatisierung. Unser freundlicher Kundendienst steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Der beste Weg für eine nachhaltige Klimatisierung

Wertvolle Tipps um ihr Gebäude nachhaltig zu Klimatisieren

Heutzutage sind Klimaanlagen an Tagen mit hohen Temperaturen kaum noch wegzudenken. Die Auswirkungen des Klimawandels sind kaum zu übersehen, Hitzewellen kommen sehr viel häufiger vor und auch die Trockenzeiten nehmen deutlich zu. Die CO2-Emissionen zeigt uns deutlich auf worauf zu achten ist. Doch muss ich in Zukunft auf eine Klimaanlage verzichten oder ist es auch möglich Klimaneutral zu klimatisieren? Hier finden sie Möglichkeiten die sie ergreifen können um in Zukunft die Geräte in ihrem Gebäude oder ihren Räumen umweltschonend zu betreiben.

Gebäudeklimatisierung Klimafreundlich gestalten:

Nachhaltigkeit in Punkto Kältetechnik fängt bei der Gebäudetechnik und Planung an.

Mit einer guten Wärmedämmung verhindert man, dass warme Luft von außen in das Gebäude gelangt. Modern und angesagt sind heutzutage große Fenster, Glasfassaden und lichtdurchflutete Räume. All das ist jedoch nicht fördernd für eine umweltfreundliche Klimatisierung, da die Strahlungswärme das Raumklima im Innenraum erheblich steigert. Im inneren des Gebäudes gibt es auch immerzu Wärmequellen wie elektrische Geräte und Beleuchtung die dazu beitragen, das der Raum wärmer wird. Auch wie viele Personen sich in einem Raum aufhalten ist bei der Planung einer effizienten Klimatisierung nicht außer Acht zu lassen, damit die Klimaanlage über eine ausreichende Kühlleistung verfügt. Wenn man die Möglichkeiten die man zur Verfügung hat um ein angenehmes Raumklima effektiv und intelligent umsetzt, kann man aber durchaus etwas gutes für die Umwelt tun.

Einige gute Lösungen um dazu beizutragen, angenehme Temperaturen zu fördern:

  • Eine Verschattung kann Strahlungswärme mildern, man kann Außenmodule anbringen um Strahlungswärme zu reduzieren wie beispielsweise Außenjalousien, Sonnensegel oder breite Fensterbänke
  • Zusätzlich kann man auch den Verdunstungseffekt nutzen und um das Gebäude einige Grünflächen planen sowie im inneren der trockenen und warmen Luft mit Pflanzen etwas mehr frische verleihen.
  • Der Einsatz von Energiesparlampen sowie LED’s, die nicht viel Wärme produzieren ist hier ratsam.
  • Klimasysteme nur im Sommer zu verwenden hat auch viele Vorteile. Die Umsetzung passiver Maßnahmen zur Reduzierung des Kühlenergiebedarfs ist sehr wichtig, denn somit senken sie nicht nur den Energieverbrauch sondern haben auch deutlich geringere Betriebskosten für die Klimaanlage zu erwarten.

Kältemittel: Die Wahl des Kältemittels ist ein wichtiger Faktor

Um eine gute Gebäudeklimatisierung zu erreichen benötigen Klimageräte ein Kältemittel zur Verbrennung. Es gibt sehr viele umweltschädliche Kältemittel die schlecht für die Umwelt sind und einen großen Teil zur CO2-Emission beitragen. Bei den Kältemitteln kommt es sehr darauf an, welche Chemikalien in den Anlagen verwendet werden. Sowohl das Umweltbundesamt als auch die Deutsche Umwelthilfe setzen daher für Raumklimaanlagen vor allem auf das Kältemittel R290, das in der Umwelt vorkommende Propangas was zu den natürlichen Kältemitteln zählt, den Kohlenwasserstoffen, Ammoniak oder Kohlendioxid. Es gibt auch synthetische Kältemittel welche exklusiv hergestellt werden für den Gebrauch von Klimaanlagen, diese sind leicht brennbar, kommen aber in der Natur nicht so vor. Fluorierte Gase (kurz F-Gase genannt) sind extrem klimaschädliche Kältemittel, sogenannte Treibhausgase und tragen erheblich zum Klimawandel bei. Leider werden diese noch immer in Klimaanlagen verwendet. Wenn sie darauf achten, welches Kältemittel in ihrem System verwendet wird, ist das also schon ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Was kann ich von der modernen Klimatechnik erwarten?

Die richtige Temperatur ist in sehr vielen Bereichen ein großes Thema! Nicht nur Zuhause, auf der Arbeit sondern auch im Auto oder Flugzeug. Die richtige Kombination ist oft der Schlüssel für ein angenehmes doch umweltschonendes Ergebnis. Gebäudeintegrierte Belüftungssysteme in form von Lüftungsanlagen in Kombination mit anderen Systemen wie Split-Klimageräte oder ein Multi-Split-System ist hier eine der modernsten und effizientesten Lösungen zum kühlen von einzelnen Räumen einer Wohnung oder einem Haus. Bei diesen Geräten befindet sich das Außengerät an der Hausfassade oder auf dem Dach, was ein wärmeproduzierendes Gerät im Inneren ausschließt wie man es von mobilen Klimaanlagen kennt. Wenn mehr Bedarf besteht haben sie im Gegensatz zu herkömmlichen Klimaanlagen bei Multi-Split-Systemen die Möglichkeit mehrere Räume gleichzeitig zu Klimatisieren. Die Innengeräte der Split-Klimaanlagen haben eine bequeme Steuerung und können Smart per App oder Fernbedienung betrieben werden. Der optimale Faktor dabei ist, dass sie dort die Möglichkeit haben einen Timer einzustellen. Die Klimaanlage schaltet sich dann zu einer gewissen Zeit ein und aus, was den hohen Stromverbrauch deutlich senkt und weniger Energie benötigt wird. 

Eine Wärmepumpe kann auch als Heizung genutzt werden und an die hauseigene Zentralheizung integriert werden. Das System ist sogar dazu in der Lage die produzierte Wärme die in einem Raum nicht mehr von nutzen ist in einen anderen Raum zu verschieben und diesen dann zu heizen. Die produzierte Wärme kann durch Wärmerückgewinnung auch gespeichert werden, so kommen Sie im Winter in den Genuss einer warmen Wohnung ohne allzu hohe Heizkosten.

Durch eine Wartung im Jahr wird ihre Klimaanlage in Schuss gehalten. Die Fachmänner sehen so, ob die Klimaanlage dicht ist damit kein Kältemittel an die Umwelt abgegeben wird. Sie können um den Stromverbrauch zu senken auch erneuerbare Energien wie Solaranlagen intrigieren und so ihren eigenen Strom für den Betrieb der Klimaanlage generieren. Es gibt viele verschiedene Modelle von unterschiedlichen namhaften Herstellern die eine hohe Energieeffizienz der Klimaanlage garantieren. Erneuerbare Energie kann ebenso in Form einer Solaranlage integriert werden. Es ist also möglich, den Strom der für den betrieb der Klimaanlage gebraucht wird selbst zu generieren, somit sparen sie nicht nur an Stromkosten, sondern tun auch etwas für die Umwelt.

Fazit:

Sie müssen nicht auf angenehme Temperaturen in Ihren vier Wänden verzichten! Mit der richtigen Einstellung und dem passenden Modell, regelmäßiger Wartung und sparsamer Nutzung sowie einem umweltfreundlichem Kältemittel steht dem gebrauch einer Klimaanlage nichts im Wege. 

Lassen Sie sich gerne von uns beraten!

Unser spezialisiertes Team von Klivatec ist auf dem neusten Stand der modernen Technik und beantwortet Ihnen gerne sämtliche Fragen, rufen Sie gerne unseren freundlichen Kundenservice an. Gerne setzen wir zusammen mit Ihnen neue Projekte um oder Warten Ihre vorhandenen Geräte.

Wie wirkt sich eine Klimaanlage auf die Gesundheit aus?

Die Gesundheit und die Klimaanlage – Alles auf einen Blick

Schaut man sich heutzutage um, kann man sie fast überall entdecken und sie sind in vielen Situationen kaum mehr wegzudenken. Klimaanlagen erleichtern uns den Alltag, ob in diversen öffentlichen Gebäuden, öffentlichen Fahrzeugen, Autos, Flugzeugen oder dem Eigenheim – ein Leben ohne die modernen Alleskönner kann man sich in vielerlei Hinsicht nicht mehr vorstellen. Wir kennen es doch alle, wir befinden uns im Ausland und draußen in der traumhaften Umgebung herrschen hohe Außentemperaturen von mehr als 35°Celsius mitsamt einer hohen Luftfeuchtigkeit. Kaum ist man im Hotelzimmer angelangt, schaltet man bequem per Knopfdruck die Klimaanlage ein. Doch wie wirkt sich das auf unser Immunsystem aus und unsere allgemeine Gesundheit aus? Das alles erfahren Sie nachfolgend in unserem Ratgeber rund um das Thema.

Alle Auswirkungen einer Klimaanlage auf den menschlichen Organismus auf einen Blick:

Positive Auswirkungen einer Klimaanlage auf die Gesundheit:

  • Klimaanlagen schützen den Organismus vor Bakterien und Allergenen wie unter anderem Pollen
  • Klimaanlagen schützen vor Überhitzung
  • Klimaanlagen tragen zu einem nachweislich erholsamerem Schlaf nach
  • Klimaanlagen steigern die Leistung
  • Man kann gegen fast alle Nachteile der Klimaanlage etwas tun und vorbeugen- lesen Sie gerne weiter!

Negative Auswirkungen einer Klimaanlage auf die Gesundheit:

  • Trockene Schleimhäute: Durch die geringe Luftfeuchtigkeit, die das Gerät durch die kühle aber auch trockene Luft erzeugt, ist es möglich, dass die Schleimhäute gereizt werden und eine verstopfte Nase folge davon ist.
  • Muskelverspannungen durch Zugluft: Einige Betroffene klagen über Muskelverspannungen im Bereich des Rückens, der Schultern oder des Nackens, wenn sie sich im Lüftungskanal der Klimaanlage befinden. Der Kalte Luftstrom kann auch zu tränenden Augen führen.
  • Belastung der Atemwege durch Krankheitserreger in der Raumluft: Da sich das Gerät beim Kühlungsprozess erwärmt und in Verbindung mit dem feuchten Kondenswasser bildet sich ein Risiko für die Bildung von Keimen, Bakterien und Schimmelpilzsporen und dadurch eine erhöhte Infektanfälligkeit. Leichtes Fieber, Husten und Halsschmerzen können auch auftreten.
  • Kreislaufprobleme: Der abrupte Wechsel zwischen den hohen Temperaturen der warmen Jahreszeit und der Kälte bedingt durch die Klimaanlage kommt es bei manchen Menschen zu Kreislaufproblemen oder geschwächtem Immunsystem
  • Erkältung: Durch den ständigen Wechsel der Temperatur neigt man etwas schneller als gewöhnlich zu Erkältungen oder Belastungen der Nebenhöhlen und Bronchien
  • Bindehautentzündungen: Durch den Luftstrom der Klimaanlage vor allem im Auto können trockene Schleimhäute der Augen und Bindehautentzündungen eine Folge sein.
  • Trockene Haut: Einige Nutzer klagen auch über trockene Haut, was darauf zurückzuführen ist das die Klimaanlage die Feuchtigkeit aus der Luft nimmt.

Trotz allen möglichen gesundheitlichen Problemen ist ein Klimagerät nicht negativ anzusehen!

Krankheitserreger:

Eine regelmäßige Wartung hilft dabei, die Voraussetzungen für ein gesundes Raumklima zu erfüllen. Durch das wechseln der Filter und Reinigung des Klimagerätes kann die Bildung von Bakterien und Schimmelpilzsporen so eingedämmt werden, dass es für das Immunsystem möglich ist eine Erkrankung zu vermeiden und somit unschädlich für den menschlichen Organismus ist und ein Gesundheitliches Risiko vermieden wird. Ein weiterer Vorteil der neuen Filter ist, dass Allergene gefiltert werden und das wiederum vielen betroffenen Allergikern zu ruhigen Nächten verhilft.

Sprechen Sie uns an! Wir sind spezialisiert und versiert im Umgang mit Klimaanlagen, der Montage, Installation und der Wartung.

Trockene Schleimhäute und Haut:

In Klimatisierten Räumen herrscht oft trockene Luft. Man kann dieser ganz leicht vorbeugen indem man Pflanzen aufstellt. Grünpflanzen können nicht nur Schadstoffe binden, sie erhöhen die Luftfeuchtigkeit und erzeugen Sauerstoff. Es werden 90% des Gießwassers wieder an die Raumluft abgegeben. Bei trockener Heizungsluft und trockener Luft durch ein Klimagerät ist das eine Wohltat für die Nasenschleimhäute und damit eine wirksame Vorbeugung gegen Erkältungen.

Erkältung:

Wenn Sie sich an die Faustregel halten, die Klimaanlage nicht mehr als 8°C unter der Außentemperatur zu bedienen, wird sich in folge der Nutzung keine Erkältung begünstigt. Ein Schnupfen oder eine Sommergrippe entsteht oft, wenn die Raumtemperatur viel zu niedrig im Vergleich zur Außentemperatur eingestellt ist.

Gerade in kleinen geschlossenen Räumen wie bei langen Fahrten im Auto oder einer Reise mit dem Flugzeug kann eine zu intensiv eingestellte und falsch ausgerichtete Klimatisierung schädlich für unsere Muskulatur und unsere Augen sein. Achten sie immer darauf, die Intensität der Luftausströmung nicht zu hoch einzustellen und richten sie diese nicht direkt auf ihren Kopf, den Hals oder ihre Schultern. Das befürwortet trockene Schleimhäute an Augen und verspannte Muskulatur im Nackenbereich.

Klimaanlagen halten den Raum nicht nur kühl:

Einige Modelle von Klimaanlagen sind heutzutage auch in der Lage ihren Raum zu beheizen. Es gibt diverse Multi-Split-Anlagen, die die ideale Raumtemperatur für ihre Bedürfnisse zaubern, sei es einen kühlenden Raum zu schaffen, oder auch den Raum zu beheizen. Zu der kalten Jahreszeit schaffen diese Systeme ebenfalls eine angenehme Wärme. Innovative ist hier das richtige Wort! – Nutzen sie ihre Klimaanlage innovativ passend zu jeder Jahreszeit. 

Das Sick-Building-Syndrom – was das ist und wie man ihm vorbeugen kann!

Krank in einem krankmachendem Gebäude. Es wird beobachtet, dass sich Menschen, die in Büroräumen arbeiten, dass diese sich nach längerem Aufenthalt am Arbeitsplatz und abends, nachdem sie das Büro verlassen haben, krank fühlen. Diese Beschwerden klingen in der Regel ab, nachdem sie sich nicht mehr in einem dieser Räume befinden. Die Ursache für dieses Syndrom ist Wissenschaftlern bis Heute nicht klar. Es treten Beschwerden auf wie tränende Augen und Juckreiz aber auch Kopfschmerzen können in diesen Räumen entstehen. Ein Nachweis in Verbindung mit Klimaanlagen konnte durch viele Studien aber nicht gefunden werden. Zusammenfassend haben die Studien gezeigt, dass persönliche Faktoren und Empfindungen der Betroffenen, ihre Tätigkeit und die Benutzerfreundlichkeit ihres Arbeitsplatzes oft entscheidender für das Auftreten des Sick-Building-Syndroms waren als die Einflüsse des Gebäudes oder des Büros.

Welche Art von Klimaanlage ist am besten für die Gesundheit?

Jede Art von Klimaanlage, richtig bedient und regelmäßig gewartet ist gut für ihre Gesundheit. Kühle Luft im Sommer, wohlig warme Temperaturen im Winter, Belüftungsanlagen oder auch Ventilatoren. Werden die Geräte fachmännisch installiert, sauber gehalten und regelmäßig von einem Fachmann überprüft kann jede Art von Klimaanlage ihre Lebensqualität verbessern.

Unser Team kümmert sich um Ihre Anlagen!

Machen Sie einen Termin zur Wartung ihrer Klimaanlage aus und seien sie sich sicher, dass unsere Fachmänner alles tun, damit die Anlage bestens für Sie eingestellt und betriebsbereit ist! Möchten Sie Hilfe bei der Montage oder Installation Ihrer Projekte stehen wir Ihnen zur Seite, um alles auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und bereiten alles professionell und mit zeitgemäßen Fachkenntnissen für Sie vor.

Quick Connect für den schnellen Anschluss Ihrer Klimaanlage

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, ein Klimagerät für Ihr Büro oder Ihr Zuhause zu nutzen, dann stellt sich schnell die Frage nach der richtigen Installation. Mittlerweile sind moderne Klimaanlage mit zahlreichen Features ausgestattet und können via Smart Home gesteuert werden. Auch für die Montage gibt es jetzt eine smarte Lösung. Mit der schnellen Montage ist das Gerät innerhalb kurzer Zeit installiert und in Betrieb genommen. Sie genießen ein angenehmes Raumklima, ohne dass aufwändige Anschluss- und Installationsarbeiten nötig sind. Wie der Anschluss einer Klimaanlage via Quick Connect funktioniert und was man unter einer Quick Connect Klimaanlage versteht, lesen Sie in diesem Beitrag.

Das sind die Vorteile einer Split-Klimaanlage 

Bevor die Frage nach der optimalen Installation geklärt werden kann, richten wir den Blick darauf, welche Vorteile Split-Klimaanlagen gegenüber Monoblock-Klimageräten haben. Mit einer Split-Klimaanlage können Sie sowohl Kühlen als auch Heizen. Zudem sind diese Systeme auch für größere Räume ausgelegt. Sie sind leise im Betrieb und werden via Smart Home gesteuert, damit nicht überall Kabel durch den Raum laufen. 

Weitere Vorteile auf einen Blick: 

  • Schnelle Montage 
  • App-Steuerung oder Bedienung via LED-Display
  • Fernbedienung im Lieferumfang 
  • Schlichtes und wertiges Design 
  • Ein System für bis zu 5 Räume 
  • Kühlen und Heizen in einem Modell
  • Energie sparen

Multisplit-Klimaanlagen mit Quick-Connector lassen sich leicht einbauen. Viele Hersteller statten sie mittlerweile mit einem Montage-Set aus, damit Sie die Single-Split-Klimaanlage oder die Multisplit-Klimaanlage leichter montieren können. Mobile Klimaanlagen brauchen meistens nur aufgestellt zu werden – der aufwändige Einbau und das Verlegen von Leitungen entfällt. Allerdings ist ein mobiles Klimagerät nur eine singuläre Lösung für einen Raum. Meistens sind diese Anlagen wesentlich teurer im Betrieb und auch die Kühlleistung ist nur auf kleinere Räume ausgelegt. 

Was ist eine Quick Connect Klimaanlage und wie funktioniert sie? 

Klassische Multi-Split-Klimaanlagen werden über Rohrleitungen miteinander verbunden. Bei der Inbetriebnahme muss in diesen Rohren ein Unterdruck erzeugt werden, um das Kältemittel einzufüllen. Dies darf nur durch einen Fachbetrieb erfolgen, damit einerseits die gewünschte Kühlleistung und das optimale Wohlbefinden erzielt und andererseits Umweltschäden vermieden werden. Ein Split Klimagerät mit Quick Connect besteht ebenfalls aus der Kombination einer Außeneinheit und einem Innengerät.

Der Unterschied besteht darin, dass bei einem ein QC-Klimagerät Innen- und Außeneinheit über spezielle Adapter miteinander verbunden sind. Darüber hinaus ist die Außeneinheit bereits mit Kühlmittel ausgestattet und sowohl im Außengerät als auch im Innengerät herrscht schon der perfekte Unterdruck. Innen- und Außeneinheiten werden im Unterdruck geliefert. Bei der Inbetriebnahme werden spezielle Service-Ventile am Außengerät geöffnet und das vorhandene Rohrsystem wird automatisch mit dem Kältemittel befüllt. Das installieren der Split-Klimaanlage geht damit wesentlich schneller und preisgünstiger von der Hand. 

Woraus besteht ein Quick Connect Set?

Klimaanlagen, die mit einem Easy Quick-Anschluss ausgestattet sind, sparen bei der Montage sehr viel Arbeit. Der Fachmann benötigt nur wenige Handgriffe, bis er ein WiFi-Splitklimagerät angeschlossen hat. Zum Lieferumfang gehören die folgenden Komponenten: 

  • Schellkuppelungen
  • Elektro-Gummileitungen
  • Kondensatschlauch
  • Wanddurchführung
  • Panzerband
  • Armaflex ACE Band
  • Kabelbinder

Durch diese Komponenten kann nach dem Kauf eine schnelle Inbetriebnahme der Split-Klimaanlage erfolgen. Es muss nicht aufwändig ein Vakuum erzeugt werden, da bereits ein Hochvakuum vorhanden ist. 

Welche Klimaanlagen können mit dem Quick Connect-System angeschlossen werden?

Das praktische Set ist speziell für die Split-Klimaanlage ausgelegt. Bedenken Sie, dass Sie für den Einbau der Split-Klimaanlage trotzdem einen Techniker bzw. einen Fachbetrieb mit dem Einbau des Split-Klimagerätes beauftragen müssen. Sie dürfen Ihr Klimagerät trotz der Ausstattung mit der Schnellmontage nicht selbstständig einbauen und befüllen. Laut der EU-Verordnung 517/2014 und der Klimaschutzverordnung müssen Split-Klimaanlagen von einem zertifizierten Fachbetrieb montiert und im Anschluss in Betrieb genommen werden. Sollte das Klimagerät nicht fachgerecht abgenommen worden sein, besteht im Falle eines Schadens kein Anspruch auf Gewährleistung. Der Klimatechniker braucht allerdings wesentlich weniger Zeit, was sich am Ende auch durch einen niedrigeren Installationspreis bemerkbar macht.

Welche Vorteile hat die Easy Connect Installation bei einem modernen Klimagerät?

Sie werden feststellen, dass es Preisunterschiede zwischen klassischen Klimaanlagen und Modellen mit Schnellanschluss gibt. Trotzdem lohnt es sich, in ein Klimagerät mit Quick-Connector zu investieren. 

  1. Effiziente Installationshilfe
    Auch Profis profitieren davon, dass die Lösung so smart ist. Sie können die Installationszeit und den Installationsaufwand erheblich verkürzen. 
  2. Kosten sparen
    Mit einem modernen Klimasystem können Sie heute sowohl kühlen als auch Ihre Räume erwärmen und sämtliche Funktionen via App steuern. Damit Sie mehr Geld in die Ausstattung und die Features Ihrer Klimaanlage investieren können, sparen Sie doch lieber an der Installation.
     
  3. Perfekte Abdichtung 
    Dank einer innovativen Selbstdichtung können Sie sich darauf verlassen, dass die Klimaanlage in sich geschlossen ist. Kreislaufverunreinigungen sind nahezu ausgeschlossen. Dadurch entsteht auch weniger Aufwand für eine Wartung.  

Der Schnellanschluss ist für verschiedene Kältemittel verfügbar

Moderne Klimasysteme achten immer mehr darauf, dass sie umweltschonend und ressourcensparend sind. Dabei spielt vor allem der Einsatz des Kältemittels eine Rolle. Split-Klimaanlagen mit dem Connect-Set sind sowohl für das Kältemittel R-32 als auch R-410 verfügbar. R-32 ist ein recyclebares Kühlmittel, das umweltschonend hergestellt werden kann. Zudem benötigen Sie mit R-32 wesentlich weniger Kühlmittel, als es mit herkömmlichen Varianten der Fall ist.

Klimaanlage: Ganz einfach nachrüsten!

Hier finden Sie alle Fakten zum nachrüsten einer Klimaanlage !

Wer ein Haus bezieht, über eine Eigentumswohnung verfügt oder in den überhitzten 4-Mietwänden seiner Wohnung einen kühlen Kopf bewahren möchte, macht sich Gedanken über das nachrüsten von Klimageräten. Doch welche Möglichkeiten haben Verbraucher, mit welchem Aufwand ist es verbunden und in welchem Bereich liegen die Kosten für das nachträglich einbauen von Klimaanlagen? Alles dazu finden Sie hier in unserem Ratgeber.

Lohnt sich der Einbau von Klimageräten nachträglich?

Da eine klimatisierte Umgebung eine deutliche und dauerhafte Steigerung des Wohnkomforts bringen kann, sollte sich eine Nachrüstung definitiv lohnen. Durch die globale Erwärmung sind deutliche Folgen zu spüren wie enorme Hitzewellen, denen man durch eine angenehme Klimatisierung entgehen kann. Die Nachrüstung einer Klimaanlage ist in manchen Fällen einfacher und in anderen schwerer zu bewerkstelligen, da nicht alle Gebäude gleich gut gedämmt sind und über den gleichen Platz verfügen. In den allermeisten Fällen aber, lässt sich durch eine genaue Planung durch unser Team mit modernen Klimageräten die beste Variante für Sie herausfinden und umsetzen.

Mit wie viel Aufwand muss ich für den Umbau rechnen?

Der weg zu einer eingebauten Klimaanlage zieht meist eine bauliche Veränderung mit sich. Es gibt verschiedene Klimageräte die dazu in Frage kommen, abgesehen von mobilen Klimageräten wie zum Beispiel der mobilen Klimaanlage, Monoblock-Geräten mit Abluftschlauch ist mit einem Umbau zu rechnen. Von Mobilen Klimageräten ist jedoch abzusehen, da diese im Verbrauch viel teurer sind, nicht gleichmäßig kühlen und auch nicht so viel Leistung haben wie ein fest installiertes Klimasystem.

Eine nachgerüstete Klimaanlage stellt Mieter und Mieterinnen von Häusern oder Wohnungen oft vor ein Hindernis, der Eigentümer des Gebäudes muss vorher zustimmen, eine solche bauliche Veränderung vornehmen zu dürfen.

Moderne Klimaanlagen sind nicht nur günstiger im jährlichen Verbrauch, sondern vor allem auch weniger Geräuschintensiv. Unsere Monteure und Fachmänner sind dafür zuständig, den Umbau ohne viel Aufwand für Sie durchzuführen. Meist muss eine Kernbohung durch die Außenwand vorgenommen, da die Außeneinheit und die Inneneinheit einer Split-Klimaanlage durch eine Kältemittelleitung und einen Kommunikationskabel miteinander verbunden sind. Zusätzlich wird auch der Kondensatablauf durch die Wand nach außen abgeführt. Wenn Sie sich dazu entscheiden eine Multisplit-Klimaanlage nachzurüsten, wird jede Inneneinheit über eine eigene Kältemittelleitung an die Außeneinheit angeschlossen. Auch Innen- sowie Außengeräte müssen montiert und installiert werden.

Welche Klimasysteme eignen sich und wie hoch sind die Kosten? 

Split-Klimageräte:

  • Single-Split-Klimaanlagen: bestehen aus einer Außen- und einer Inneneinheit und können somit nur in einem Raum genutzt werden. Möchten Sie einen Raum wie das Schlafzimmer einzeln kühlen für einen erholsamen schlaf oder aber einen Raum in dem Sie sich die meiste Zeit aufhalten, so ist diese Anlage die richtige Wahl.

Die Kosten für die Anschaffung einer Single-Split-Anlage belaufen sich je nach Modell und mit Installation auf ca. 2250€. Umso geringer fallen die Betriebskosten aus, die auf das Jahr gerechnet ca. 140€ kosten. Hinzu kommen nun noch jährliche Wartungskosten in höhe von ca. 200€.

  • Multi-Split-Klimaanlagen: haben eine Außeneinheit, die mit mehreren Inneneinheiten im Haus verbunden ist. So können Sie mehrere Zimmer mit einer zentralen Klimaanlage kühlen.

Die Kosten für die Anschaffung einer Multi-Split-Anlage belaufen sich je nach Modell und mit Installation auf ca. 2250€, genau wie bei der Single-Split-Klimaanlage. Hinzu kommen jedoch für jedes weitere Innengerät ca.1500€. Die Betriebskosten belaufen sich bei dieser Variante jährlich auf etwa 85€ pro Innengerät. Hinzu kommen nun auch hier noch die jährlichen Wartungskosten in höhe von ca. 200€.

  • Wärmepumpe: Mit einer Wärmepumpe als Klimaanlage schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie kühlen im Sommer und heizen im Winter. Damit versorgen Sie Ihr gesamtes Wohngebäude und können diese sogar an ihre zentrale Lüftungsanlage oder schon vorhandene Heizung anschließen. 

Die Anschaffungskosten sind höher als bei einer Split-Anlage. Rund 11.000 bis 25.000 Euro für Anschaffung, Installation und Erschließung, je nachdem um welche Art einer Wärmepumpe es sich handelt sind hier einzuplanen.

Klimasysteme nachrüsten – Planen Sie richtig für die optimale Kühlung:

Ein nachgerüstetes Klimagerät erfordert eine genaue Planung, denn Sie müssen ihrem Zuhause unter Umständen eine energetischen Sanierung unterziehen. Falsch positionierte Kühlgeräte mit unzureichender Kühlleistung führen zu einem schlechten Raumklima und sind meist das Ergebnis fehlender oder falscher Planung, daher ist bei der Nachrüstung von Klimaanlagen in bestehenden Häusern eine genaue und richtige Planung die wichtigste Voraussetzung für eine gelungene und kostengünstige Umsetzung. Auf folgende Faktoren ist vorab zu achten:

  1. Kühllast der Räume und Kälteleistung der Klimaanlage
  2. Anzahl der zu kühlenden Räume
  3. Geeigneter Aufstellungsort für die Außeneinheit
  4. Geeigneter Montageort für die Inneneinheit(en)
  5. Kernbohrung durch die Außenwand
  6. Geräuschpegel innen und außen

Bevor Sie eine Klimaanlage kaufen, sollte eine bedarfsgerechte Planung vorgenommen werden. Das heißt, die Klimaanlage sollte nach Art, Größe und Leistung zum Gebäude und auch zu der Menge an Bewohnern passen. Hierbei ist der Bedarf nach aktiver Kühlung entscheidend. Ihre neue Klimaanlage muss die nötige Kühlleistung entsprechend der Dämmung und Isolierung des Gebäudes erbringen können. Auch die Anzahl der Fenster und die Richtung der Sonneneinstrahlung wirken sich auf die Kühllast aus. Lassen Sie sich dazu ausführlich beraten und planen Sie die Anlage zusammen mit uns als Fachbetrieb. 

Vor- und Nachteile von nachträglich eingebauten Klimasystemen

Vorteile:

  • Verbessertes Raumklima
  • Erhöhung des Wohnkomforts 
  • Kühlen und Heizen in einem
  • Kostenersparnis beim Hausbau, geringe jährliche Kosten im vergleich zu mobilen Klimaanlagen
  • Jederzeit erweiterung auf andere Räume und mehrere Etagen möglich
  • Es kann nach Baufertigstellung des Hauses festgestellt werden, ob eine Klimaanlage überhaupt notwendig ist
  • Kurze Installationszeit

Nachteile:

  • Eine bauliche Veränderung ist meist Voraussetzung
  • Mieter/innen müssen sich vorher eine Erlaubnis erteilen lassen
  • Es kann ein Platzmangel bestehen, der nachträgliche Einbau braucht Platz der nicht eingeplant war. 

Wie komme ich zu einem Klimasystem?:

Bei uns erhalten Sie kostenlos und unverbindlich ein Angebot für Ihr neues Klimasystem. Rufen Sie dafür gerne unseren Kundendienst an oder benutzen Sie unseren Online-Klimaanlagenplaner und erhalten ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot.

Welche Klimaanlagen-Arten gibt es?

Wer heute ein Klimagerät kaufen möchte, der sollte vorher gut über die verschiedenen Arten von modernen Klimaanlagen informiert sein. Zu den modernsten Systemen gehört die Multisplit-Klimaanlage, die gleich mehrere Räume auf einmal klimatisieren kann. Sie erbringt nicht nur eine Kühlleistung, sondern kann gleichzeitig Heizen und die Luft entfeuchten. Für einzelne Wohn- und Arbeitsbereiche sind auch Single-Split-Klimaanlagen erhältlich, die im Nachhinein aber nicht erweitert werden können. Dieses Klimagerät ist also nur dann zu empfehlen, wenn es um die Klimatisierung einzelner Zimmer wie beispielsweise Technikräume oder Hauswirtschaftsräume geht. Ein mobiles Klimagerät ist zwar eine Alternative, allerdings geht durch den Abluftschlauch, der aus dem Fenster geführt werden muss, auch sehr viel Kühlleistung verloren. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Arten von Klimaanlagen es gibt und finden Sie heraus, welches Klimagerät am besten für Ihre Anforderungen geeignet ist. Gerne bieten wir Ihnen auch persönlich unsere Hilfe an, die passende Klimaanlage für Ihr Gebäude zu finden. 

Diese Klimaanlagen-Typen gibt es für private und gewerbliche Räume 

Wer über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, muss zunächst die Entscheidung zwischen einem zentralen und einem dezentralen Klimagerät treffen. Zentrale Klimaanlagen sind eine ganzheitliche Lösungen für ein komplettes Gebäude, mit dem einzelne Räume individuell klimatisiert werden können. Die Regelung oder auch die Wartungsarbeiten müssen dabei nur an einer Stelle vorgenommen werden. Dezentrale Klimaanlage wie mobile Klimageräte sind dagegen sind raumbezogene Lösungen, die dann gut geeignet sind, wenn nachträglich einzelne Räume klimatisiert werden sollen. Welche unterschiedlichen Arten es gibt und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Klimageräte haben, finden Sie kompakt in der nachfolgenden Übersicht. 

Monosplit- & Single-Split Gerät: Die Klimalösung für einzelne Räume 

Single-Split-Systeme bestehen aus einer Außeneinheit und einem Innengerät, die über Kältemittelleitungen miteinander verbunden sind. In diesen Kältemittelleitungen rotiert ein Kältemittel, das im Falle einer Kühlung des Raumes die Wärme nach draußen transportiert und die gekühlte Luft wieder zum Innengerät transportiert. Während dieses Prozesses verändert sich der Aggregatzustand des Kältemittels von flüssig zu gasförmig. In der Außeneinheit befindet sich der Kompressor, der das Kältemittel wieder verdichtet. Die Wärme aus der Raumluft wird dann über das Multisplit-Außengerät an die Außenluft abgegeben und so eine Kühlung des Raumes erzielt.  

Der große Vorteil der Monoblock-Klimaanlage besteht darin, dass die Außeneinheit platzsparend im Außenbereich des Hauses platziert wird, während sich das Innengerät unauffällig in das Raumdesign integriert.

Vorteile der Single-Split-Klimaanlagen: 

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis 
  • Es müssen nur wenig Kältemittelleitungen verlegt werden
  • Hohe Energieeffizienz
  • Starke Kühlleistung 
  • Kühlung & Heizung in einem System 

Wenn Sie ein Single-Split-Gerät kaufen, denken Sie aber daran, dass es im Nachhinein nicht erweiterbar ist. Sollten Sie später doch noch weitere Räume klimatisieren wollen, müssen Sie sich nach einer komplett neuen Lösung umsehen, weil Sie Monoblock-Geräte nicht erweitern können. Ein nachträglicher Einbau weiterer Innengeräte ist nur bei Multisplit-Systemen möglich. 

Multisplit-Klimaanlage: Das flexible Klimasystem für das ganze Gebäude 

Multi-Split-Systeme sind dann die richtige Wahl, wenn Sie für mehrere Räume in einem Gebäude eine ganzheitliche Klimalösung suchen. Das Funktionsprinzip von Multi-Split-Klimaanlagen ist dasselbe wie bei einem Single-Split-Klimagerät. Es gibt ein Außengerät, das gleich an mehrere Innengeräte angeschlossen werden kann. Diese Geräte sind untereinander wieder über Kältemittelleitungen verbunden. Moderne Multisplit-Klimaanlagen können einen Raum nicht nur kühlen. Sie verfügen über viele weitere Funktionen und sind in der Lage, Zimmer zu heizen und auch die Luftfeuchtigkeit zu regulieren. Je nach Multisplit Modell ist bei den meisten Multisplit-Systemen eine komfortable Steuerung über eine mitgelieferte Fernbedienung möglich. In den meisten Fällen kann die Multisplit-Klimaanlage auch per App oder Google Home bedient werden. Über ein praktisches LED-Display sind alle Funktionen der Klimatisierung ablesbar. 

Die Inneneinheiten der Multisplit-Sets sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Der Klassiker ist ein Wandgerät, das flexibel im Raum platziert werden kann. Daneben gibt es für die Multisplit-Klimaanlage aber auch Deckeneinheiten, Inneneinheiten für die Zwischendecke oder ein Klimagerät, das auf dem Boden platziert werden kann – sogenannte Truhengeräte. Ob Sie sich für eine Multisplit-Klimaanlage mit Wandgerät oder anderen Inneneinheiten entscheiden, ist Geschmackssache. 

Vorteile einer Multisplit-Klimaanlage auf einen Blick: 

  • Platzsparendes System für Kühlen, Heizen, Frischluft & bessere Luftfeuchtigkeit 
  • Multisplit Klimaanlage ist flexibel erweiterbar
  • Moderne Klimageräte können mit effizientem Kältemittel R-32 betrieben werden
  • Platzsparend in den Raum zu integrieren
  • Starke Leistung 
  • Leichte Montage via Quick-Connect

Multisplit ist etwas teurer in der Anschaffung, dafür klimatisieren Sie mit diesen Split-Anlagen auch gleich alle Räume in Ihrem Zuhause oder Ihrem Bürogebäude. Multisplit gehört unter den Klimageräte zu den Preis-Leistungs-Siegern. 

Lohnt sich eine mobile Klimaanlage? 

Ein mobiles Klimagerät gehört zu den Monoblock-Klimaanlagen, die flexibel und ortsunabhängig in einen Zimmer integriert werden können. Dies ist möglich, weil die Wärme über das flüssige Kältemittel nicht durch Kältemittelleitungen rotiert, sondern über einen Abluftschlauch nach draußen geleitet wird. Bei einer mobilen Klimaanlage sind sämtliche Komponenten in einem Gerät verbaut. Das bringt nicht nur Vorteile mit sich, denn in einem mobilen Klimagerät ist auch der Kompressor, der das Kältemittel verdichtet, innenliegend verbaut. Dieser Kompressor kann unter Umständen sehr laut arbeiten, sodass mit einer entsprechenden Geräuschkulisse zu rechnen ist, wenn Sie die mobile Klimaanlage in Betrieb haben. Bei einer Multisplit-Klimaanlage sitzt dieser Kompressor nicht im Innengerät, sondern er ist im Außengerät verbaut. Dadurch sind Multisplit-Klimageräte wesentlich leiser und können zum Beispiel auch während der Arbeit oder nachts laufen. 

Auch in Sachen Effizienz kann eine mobile Klimaanlage nicht punkten. Über den Abluftschlauch wird die Wärme und auch das aus dem Temperaturunterschied resultierende Kondenswasser nach außen geleitet. Dazu muss der Abluftschlauch aber durch das geöffnete Fenster geführt werden. Durch das geöffnete Fenster kann die Wärme von draußen wieder in das Zimmer hineinströmen und die Effizienz der mobilen Klimaanlage negativ beeinflussen. Insgesamt ist die Kühlleistung einer mobilen Klimaanlage geringer und der Stromverbrauch höher als bei einer Multisplit-Klimaanlage mit separatem Außengerät. 

Fazit: Für jeden Anspruch gibt es ein passendes Klimagerät 

Single-Split, Multisplit oder mobile Klimaanlage: Es gibt für jeden Klimatisierungswunsch ein passendes Klimagerät. Im Klimaanlagen-Test liegen meistens die Multisplit-Klimaanlagen vor den Single-Split oder mobilen Klimageräten, weil sie flexibel sind, jederzeit auf bis zu 6 Innengeräte erweitert werden können und sowohl Heizung als auch Luftentfeuchter und Kühlung  der Raumluft in einem Modell sind. Eine leichte App-Steuerung sowie die hohe Effizienz dieser zentralen Klimaanlagen gehören zu den entscheidenden Vorteilen. Mobile Klimaanlagen bzw. mobile Klimageräte fallen aufgrund des Abluftschlauches in Sachen Effizienz weit zurück. Ob Multisplit, Single-Split oder mobiles Klimagerät: Am Ende sollten Sie sich vor einer Entscheidung fachkundig beraten lassen, denn der Einbau einer Klimaanlage ist eine langfristige Entscheidung, die schlussendlich gut überlegt sein will. Gerne stehen wir Ihnen dafür beratend zur Seite.  

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